Schräger Typ gewinnt Dachwelten-Wettbewerb

10.10.2018
FH Dortmund

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Hochschule Anhalt

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Hochschule Darmstadt

Hochschule Darmstadt

Schulen für Holz & Gestaltung

Schulen für Holz & Gestaltung

Neun Hochschulen machen sich Gedanken zum geneigten Dach im Kontext zu Micro Housing in Hanglage. Was dabei herauskommt: Neun kreative Lösungen für minimales Wohnen auf einer Grundfläche von maximal 20 m².

Das Deutsche Dachzentrum hat zum Studentenwettbewerb „Ganz schön schräg“ aufgerufen und Preisgelder in Höhe von 5.000 € vergeben. Auf Platz 1 landete das Team der FH Dortmund mit dem Entwurf „Schräger Typ“. Unsere Partner-Uni, die Hochschule Anhalt konnte mit Ihrer Interpretation ebenfalls überzeugen und sicherte sich mit dem 2. Platz ein Preisgeld in Höhe von 1.400 Euro. Platz 3 ging an die Studenten aus Darmstadt. Das Team setzte einen Entwurf mit der Überschrift „Hang erleben“ um und erhielt dafür 1.200 €. Eine Anerkennung gab es für vier die Schreinermeister, die die Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Patenkirchen besuchen. Sie entwickelten ein drehbares Tiny House und erhielten 800 € Preisgeld.

Deutsches Dachzentrum Initiator des Wettbewerbs

Das Deutsche Dachzentrum (DDZ) lädt bereits seit zwölf Jahren Hochschulen, die sich mit den Themen Architektur/Gestaltung auseinandersetzen zur Teilnahme am Studentenwettbewerb „Ganz schön schräg“ ein. Ziel ist es, die Vielseitigkeit und Nutzbarkeit des geneigten Daches bereits in der Lehre zu verankern. Das DDZ setzt sich aus insgesamt aus den neun Industriepartnern Braas, Creaton, Dörken, Isover, Nelskamp, Rathscheck, Velux, Wienerberger und RHEINZINK zusammen. Jedes Mitglied übernimmt die Patenschaft für eine Hochschule. In individuellen Semesteraufgaben setzen sich die Studenten in der Qualifizierungsphase mit dem geneigten Dach auseinander und stehen im Austausch mit ihren jeweiligen Industrie-Paten. Die Ausarbeitungen der Semesteraufgaben sind ein großer Schritt in Richtung Finale. Jede Hochschule entsendet vier Studenten zum Wettbewerbs-Abschluss. Dort wartet auf die Finalteilnehmer eine Stegreif-Aufgabe, die in 6 Stunden  gelöst werden muss. In diesem Jahr musste der Architektur-Nachwuchs Module für kompaktes Wohnen in Hanglage entwickeln. Die Jury setzte sich in diesem Jahr zusammen aus den drei Vorstandsmitgliedern des DDZ sowie Prof. Jürgen Braun (Architekt), Thomas Hoffmann-Kuhnt (Herausgeber wettbewerbe aktuell) und Hon. Prof. Meike Weber (Architektin).

Wir danken allen Hochschulen, Professoren und Studenten für Ihr Engagement und freuen uns auf ein Wiedersehen in 2019.


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