Veränderung in der Geschäftsführung

02.08.2016

Christian Dölle

RHEINZINK richtet sich ganzheitlich auf den Fachvertrieb aus

RHEINZINK, Weltmarktführer bei Bauzink, will sein Produkt- und Serviceangebot noch stärker auf die Partner im Fachvertrieb und insbesondere den Fachhandwerker ausrichten. Das sagte der neue Vorsitzende der Geschäftsführung Christian Dölle bei seinem Amtsantritt in der Dattelner Zentrale der RHEINZINK GmbH & Co. KG. Er wolle eine neue Dimension der Kundennähe quer durch alle Bereiche schaffen. „Gemeinsam mit unseren Partnern im Handwerk und im Handel wollen wir die Herausforderungen aktiv angehen, denen sich der dreistufige Fachvertrieb in den nächsten Jahren stellen muss.“ sagte Dölle, der zukünftig den Vertrieb und das Marketing verantwortet.

Damit knüpft er an das Aufgabengebiet seines Geschäftsführungskollegen Dr. Michael Knepper an, der ab sofort den Geschäftsbereich Produktion verantwortet. „Aus der Erfahrung von zehn Jahren im Markt weiß ich genau, was unsere Kunden von RHEINZINK Premium-Produkten erwarten. Dies setze ich jetzt durchgängig um“, so Knepper. Damit sitzen nun an beiden Schaltstellen des Unternehmens langjährig erfahrene Manager aus dem Markt.

Der bisherige Sprecher der Geschäftsführung Dirk Böttcher konzentriert sich auf seine Aufgaben als Vorstandsmitglied der Grillo Werke AG, der Muttergesellschaft der RHEINZINK GmbH & Co. KG. Hier ist er jetzt für den Metallbereich zuständig, die Keimzelle der Grillo-Gruppe. Christian Dölle stärkt als international erfahrener Marketing- und Vertriebsmanager den bisher eingeschlagenen Kurs des Unternehmens, die neue Dynamik im Markt für Bauzink schnell und effizient zum Vorteil aller Partner im Fachvertrieb zu nutzen.

Bereits vor einigen Monaten hatte die Marke RHEINZINK ihre Mehrleistungs-Prinzipien in der Branche vorgestellt. Ziel dabei ist es, dem Fachhandwerk einen Vorsprung durch innovative Produkte, das umfassende systemische Sortiment und die praxisnahen Serviceleistungen der Marke zu sichern. Dölle: „Ich bin fest davon überzeugt, dass der Fachvertrieb seine große Überlegenheit zeigen kann, wenn Handwerk, Handel und Hersteller noch enger zusammenarbeiten.“ Dafür wolle er die Voraussetzungen schaffen und jeden einzelnen Prozess im Unternehmen auf den bestmöglichen Kundennutzen ausrichten. Dabei helfe auch der aktive Dialog mit dem Fachhandwerk, für das RHEINZINK zur Dach + Holz in diesem Jahr eine neue Plattform aufgebaut hatte – die RHEINZINK Profiwelt. Nach nur vier Monaten hätten sich dazu bereits über 1.000 Handwerker aus ganz Deutschland angemeldet, um im engen Austausch mit der Marke ihre Marktchancen besser nutzen zu können. Dölle: „Das ist eine enorme Zahl und bestätigt uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.“

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