Systemtechnik

Visualisierung eines Fassadenmodells mit RHEINZINK - Kassetten inklusive Befestigung und Dämmung

Systembeschreibung

  • Fassadenbekleidung
  • Befestigung indirekt und nicht sichtbar

Kassetten sind allseitig abgekantete, großformatige Fassadenelemente, die individuell in den gewünschten Maßen gefertigt werden. Jedes Bauobjekt erhält so eine maßgeschneiderte Bekleidung. RHEINZINK-Kassetten eignen sich daher besonders für den Einsatz an Fassaden mit hohen technischen und gestalterischen Anforderungen, wie sie z.B. an Bürogebäuden und öffentlichen Bauten vorzufinden sind.

Dieser Kassettentyp basiert auf dem RHEINZINK-Horizontalpaneel. Die Kassetten mit einer Bautiefe von 25 mm sind in der Vertikalen vollständig getrennt und werden in nicht sichtbare Befestigungselemente (RHEINZINK-Befestigungsschiene) eingehängt. Die Breite der horizontalen Schattenfuge ist variabel gestaltbar (20 mm bis 30 mm). Die vertikale Fuge kann bündig mit der horizontalen Fuge oder rückspringend als Schattenfuge ausgebildet werden.

Abmessungen RHEINZINK - Kassetten

Abmessungen / Metalldicke

  •     Baubreite > 333 mm bis 890 mm
  •     Metalldicken 1,2 mm und 1,5 mm
  •     max. Länge 4000 mm


Für die gewünschte Abmessung ist generell eine statische Berechnung erforderlich. Je nach Abmessung und anzusetzender Windlast können Aussteifungsmaßnahmen in den Eckbereichen und/oder in der Fläche der Kassette erforderlich werden.

Hochhaus mit gerundeten RHEINZINK - Horizontalpaneelen in vorbewittert blaugrau

Sonderformen

  • konkav und konvex gerundete Kassetten


Mit Kassetten können auch konvex oder konkav gerundete Gebäudegrundrisse realisiert werden. Für die Machbarkeit sind der Radius, die Kassetten-Baubreite und -Länge entscheidend.

Im Anwendungsfall kontaktieren Sie bitte Ihren zuständigen Berater im Außendienst.

Visualisierung der Befestigung eines RHEINZINK - Kassettensystems

Befestigung

Die Befestigung der RHEINZINK-Kassetten K 25 erfolgt über das Einhängen in die Befestigungsschiene. Die Befestigungsschiene wird mit jeweils zwei Nieten oder selbstbohrenden Schrauben auf der metallenen Unterkonstruktion befestigt. Der erforderliche Abstand der Unterkonstruktion ist u. a. abhängig von der Windlast, der Art des Tragwerks, dem statischen System und der Tragfähigkeit der Bekleidung und ist entsprechend statisch nachzuweisen.

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